BIOGRAFIE

Ich bin Wissenschaftsjournalistin, Schreibdozentin und Krimiautorin – und alles mit Leidenschaft.

Außerdem bin ich ein echtes Kind des Ruhrgebiets: geboren 1957 in Essen, aufgewachsen in Dortmund und in Bochum habe ich Biologie studiert. 1984 habe ich ebenfalls an der Ruhr-Universität Bochum promoviert mit einer Arbeit, für die ich am Max-Planck-Institut für Ernährungsphysiologie in Dortmund geforscht habe.

Dann habe ich mich verändert.

Erstens örtlich, denn seit 1986 lebe ich in Heidelberg, wo ich zunächst als Wissenschaftlerin am ZMBH (Zentrum für Molekulare Biologie Heidelberg) gearbeitet habe.

Zweitens beruflich: 1991 wurde ich freie Journalistin und habe viele Jahre in diesem Beruf gearbeitet – aus Überzeugung und mit Begeisterung. Daraus entwickelten sich meine Schreibworkshops, in denen ich erkläre, wie man klar und leserfreundlich formuliert. Heute konzentriere ich mich fast ganz auf das Krimischreiben und dabei vor allem auf meine internatonalen Thriller.

Der gemeinsame Nenner von allem ist die Liebe zum Schreiben.

Ich bin Mitglied des Selfpublisher-Verbands.

Interviews mit mir:

bei lesen.net
im Selfpublisher-Podcast
in der ABS-Lese-Ecke
in der Reihe “I do it my way” im Blog von Claudia Frey
im Indie International Blog
in der Schwetzinger Zeitung
bei “Ich mach was mit Büchern”.

Noch mehr Informationen (zum Beispiel einen kurzen tabellarischen Lebenslauf) finden Sie bei Xing.

Ein Gedanke zu meiner Persönlichkeit:
Die Schriftstellerin Jane Yolen schreibt in ihrem Journal: “Reinventing oneself as a writer is (at least for me) the only way to go. It keeps the brain spinning with fascinating forays into unexplored genres.”
Das kann ich sehr gut nachfühlen. Ich schreibe zwar nicht in unterschiedlichen Fiction-Genres (bis jetzt nur Krimis), aber ich schreibe Fiction (Romane, Kurzgeschichten, Drehbücher), ich schreibe als Wissenschaftsjournalistin Artikel für Zeitschriften, ich veröffentliche Schreibratgeber … von meinen Blogs usw. ganz zu schweigen. Ich habe wohl auch “a low threshold of boredom”, wie Yolen es nennt 😉

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